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Schutz vor ungebetenen Gästen – Ausstellung zum Einbruchdiebstahlschutz

 

Schutz vor ungebetenen Gästen – alle drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen.

Ob gekippte Fenster, unzureichend gesicherte Türen oder der Ersatzschlüssel unter dem Blumentopf – Einbrecher nutzen unterschiedlichste Gelegenheiten, um sich Zutritt zu Haus und Wohnung zu verschaffen. Wie man sich zuverlässig und ohne großen Aufwand vor den Gefahren eines Einbruchs schützen kann, zeigt die Sparkasse Werl gemeinsam mit der Westfälischen Provinzial.

Vom 24. Mai bis zum 08. Juni 2017 findet in der Kundenhalle der Hauptstelle Werl, Engelhardstr. 4  eine Ausstellung zum Thema Einbruchdiebstahlschutz statt.

 

Effektiver Einbruchschutz durch einfache Maßnahmen möglich

„Einbrecher brauchen oft nur wenige Sekunden, um mit einfachen Hilfsmitteln in Haus oder Wohnung einzudringen“, erklärt Rüdiger Wiese, Leiter der Sparkassenagentur in Werl. Dabei ist ein wirksamer Einbruchschutz schon durch simple Verhaltensänderungen möglich: „Die Hälfte der Täter dringt über Fenster, Terrassen- oder Balkontüren ein. Diese sollten nicht gekippt sein, solange die Bewohner abwesend sind.“ Denn so haben Einbrecher leichtes Spiel – sogar der Versicherungsschutz ist gefährdet. Aber auch geschlossene Fenster und Türen in gängigen Standardausführungen lassen sich meist schnell und nahezu geräuschlos aufhebeln. „Abschließbare, geprüfte Zusatzschlösser können hier Abhilfe schaffen und die Sicherheit deutlich erhöhen“, so Rüdiger Wiese.

 

Netzwerk „Zuhause sicher“ informiert kompetent

Eine ausführliche Beratung zum Thema Einbruchschutz bieten zudem kriminalpolizeiliche Beratungsstellen im Rahmen der gemeinnützigen Initiative „Zuhause sicher“. Als Netzwerkpartner engagiert sich die Westfälische Provinzial hier zusammen mit Polizeibehörden, Fachhandwerkern und weiteren Unternehmen aus Industrie, Handel und Versicherungswirtschaft für eine Verbesserung der Einbruch- und Brandprävention. Infos unter http://www.zuhause-sicher.de/einbruchschutz-und-brandschutz/

 

 

Einbrecher scheuen in der Regel die Konfrontation mit Bewohnern. Um sich Zutritt zu Haus und Wohnung zu verschaffen, nutzen sie deshalb häufig die Zeit, zu der Menschen am Arbeitsplatz oder beim Einkaufen sind.

 

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